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Willkommen in Denkendorf

Hans ist wieder da

Er wurde schmerzlich vermisst, unser bayerischer Bub Hans. Am 17.7.1989 wurde das Denkmal, das aus der Kunstschule von Dimitri Rjabitschew stammte, in der Ortsmitte von Denkendorf erstmals aufgestellt. Fortan prägte das Freundschaftsdenkmal das Ortsbild.

 

Eine Kopie unseres Freundschaftsdenkmals wurde am 17. Juli 1999 vor dem Rathaus in Krasnaja Presnja aufgestellt. Die Denkendorfer Blasmusik umrahmte die Bayerischen Wirtschaftstage in Moskau musikalisch und zu Beginn des ersten großen Bierfests der Stadt Moskau enthüllte Staatsminister Dr. Otto Wiesheu das dortige Freundschaftsdenkmal. Auf der Bronzetafel stehen in deutscher und russischer Sprache: FREUNDSCHAFT. Viele Denkendorfer Gemeindebürger waren traurig, als im Dezember 2018 „Hans“ seiner „Natascha“ entrissen wurde. Schnell war klar, dass Hans wieder beschafft werden muss.

 

Der Partnerschaftsbeauftragte Christian Holtz bekam offiziell vom Gemeinderat den Auftrag, nach Moskau zu fliegen und die Wiederbeschaffung zu organisieren. Er verhandelte mit dem Sohn des Künstlers Rjabitschew. Von der Moskauer Kopie des Denkendorfer Freundschaftsdenkmals wurde abermals eine Kopie genommen. Die Rückkehr des bayerischen Buben Hans wurde nicht nur von Gemeindebürgern begeistert wahrgenommen. Schon beim Aufstellen und Verankern kamen zahlreiche Interessierte und erkundigten sich.

 

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Hans von Schirmherrin Eva Gottstein, MdL, enthüllt. Grußworte sprachen neben der Schirmherrin Landrat Anton Knapp, Bezirksrat Reinhard Eichiner und Christian Holtz. Die Freunde aus Moskau sandten Grüße über Elena Trifonova, die bei der feierlichen Enthüllung verlesen wurden.

08.08.2019