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Ortsteil Denkendorf Eine urkundlich gesicherte
Aussage über Denkendorf oder Denchendorf, d.h. das Dorf des Thanko
kann man zwischen 1057 und 1075 nachweisen, als Bischof Gundekar II.
die erste Kirche am Ort einweihte. 1703 errichteten die Denkendorfer
einen stattlichen Kirchenneubau, welcher heute noch als Querschiff
erhalten ist. In der Kirche kann man heute die neu renovierten Barock-
und Rokokoaltäre und viele wertvolle Schreinfiguren des ausgehenden
Mittelalters besichtigen.
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Ortsteil Zandt Die erste urkundliche Erwähnung von Zandt geht in
das Jahr 1245 zurück. Das Zandter Schloss, das Ritter Otto von Zandt
gehörte, lag nördlich auf einer Felsenkuppe, Schlossberg genannt. |
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Ortsteil Gelbelsee Gelbelsee, in ältesten Urkunden auch Gouliubese
genannt, was soviel wie See des Gouliub (Einwohner) bedeutet, ist ein
uraltes Siedlungsgebiet. Dies beweisen die ringsum in den Wäldern
befindlichen Hügelgräber aus der Hallsteinzeit (1200 - 500 v.Chr.). |
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Altenberg |
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Ortsteil Dörndorf Dörndorf wurde 1130 erstmals urkundlich erwähnt.
Es wurde im Mittelalter auch Torndorf (Dorf beim Dorngebüsch) genannt
und ist eine uralte Pfarrei. Bereits im 12. Jahrhundert hatte Dörndorf
eine Kirche, welche einige Male erweitert und renoviert wurde. Die
Kirche weist als Ausstattung Schreinfiguren des spätgotischen
Hochaltars auf, die übrige Ausstattung ist spätgotisch und barock. |
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Ortsteil Bitz In einer Urkunde von 1212, in der geschrieben
steht, dass die Kapelle St. Georg in Bitz dem Schottenkloster Regensburg
gehört, wird Bitz zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Kirche in
Bitz, von der nach dem 30 jährigen Krieg nur noch der Turm übrig war,
wurde 1739 neu erbaut. |
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Ortsteil Schönbrunn 1305 wird "Prunne" erstmals urkundlich
erwähnt. 1875 erfolgte die Umbenennung in Schönbrunn. Der Ort
entwickelte sich aus einem Adelsbesitz. Es wird angenommen, dass die
Zandter das Schloss Schönbrunn als Ersatz für ihren zerstörten
Stammsitz gründeten. In den folgenden |
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